Aktuelles

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Ärmel hochkrempeln, neue Gemeinden gründen!


Interview von idea Spektrum mit Stefan Fuchser

Download des ausführlichen Interviews vom 13. November 2018 (.pdf)

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Rückblick auf Impulstag Gemeindegründung


Der Gemeindegründungsanlass in Effretikon vom 12. Januar 2019 vermittelte den 40 Teilnehmern aus verschiedenen Kirchen und Verbänden wertvolle Impulse und Einblicke in den Prozess der Gemeindegründung.

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Das Coaching Tool für Gemeindegründung


M4 ist ein Coaching-Tool für Gemeindegründer/innen und ist die praktische Umsetzung von NC2P in der Schweiz.

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Viele Impulse und Einblicke am Gemeindegründungstag

Bericht aus IDEA Spektrum vom 15. Januar 2019
http://www.ideaschweiz.ch/frei-kirchen/detail/tueren-zu-oeffnen-ist-gottes-job-107834.html


Informationen, Voraussetzungen und Impulse zur Gründung neuer Gemeinden. Foto: zvg

Effretikon (idea/sg) - Klaus Aeschlimann, Leiter von Vision Schweiz, zeigte sich überzeugt, dass neue Gemeinden nötig sind, um weitere Orte und Gebiete in der Schweiz mit dem Evangelium zu erreichen. So sein Statement am Gemeindegründungstag vom vergangenen Wochenende in Effretikon ZH, der unter dem Motto "Wir suchen offene Türen" stand. "Neue Gemeinden entfalten eine geistliche Anziehungskraft, die nachhaltig in ihr Umfeld hinausstrahlt und Menschen auf das Rettungsangebot von Jesus hinweist", sagte Aeschlimann.

Es gebe jedoch in der Gemeindegründung immer einen Punkt, an dem die Bedürfnisse einer neuen Gemeinde ihre Ressourcen übersteige. Da brauche es eine Investition von aussen in ein solches Projekt, damit es sich weiterentwickeln könne. Als biblisches Beispiel führte er Antiochia (Apostelgeschichte 11) an. Darum machte Aeschlimann beliebt: "Es gilt, in vernünftigem Mass und an vernünftigen Orten neue Gemeinden zu gründen und dafür Ressourcen bereitzustellen." Die Frage,  wo solche Orte sein könnten, müsse im Vorfeld sorgfältig geklärt werden.

Grosszügige Fehlerkultur

Genau diese Frage wurde im weiteren Verlauf anhand von vielen praktischen Beispielen und persönlichen Lebensberichten von Gemeindegründern und Partnergemeinden beleuchtet. Dabei wurde deutlich, dass die Grundlage das Gebet ist und Gott selber die offenen Türen zeigen muss. So könne es geschehen, dass schon bestehende Gemeinden in ihrem Umfeld Orte entdeckten, an denen viele Menschen ohne ein lebendiges Zeugnis des Evangeliums leben, und sich entschliessen würden, trotz eigenem vollem Programm dort eine neue Gemeinde zu pflanzen. Klaus Aeschlimann betonte weiter: "Beim Pflanzen von neuen Gemeinden gilt: Am Anfang steht man immer mit leeren Händen da und weiss nicht, wie eine solche Arbeit gelingen soll." Mutige Gemeindegründer würden dann immer wieder die Erfahrung machen, dass Gott bevollmächtige, was er wolle. "Er versorgt und dazu braucht er vielfach nichts Geringeres als Wunder."

Aeschlimann beschönigte nichts und gab zu, dass man in der Gemeindegründung immer wieder Situationen begegne, in denen man mit dem Rücken zur Wand stehe und man nicht wisse, wie es weitergehen könne: "Aber gerade in solchen Situationen erleben Gemeindebauer, dass Gott eingreift und hilft." Wichtig sei, dass alle Beteiligten eines Gründungsteams von der gleichen Vision überzeugt sind.

Gott muss offene Türen schenken
 
Aeschlimann machte aber auch Mut zur Lücke: "Als Gründungsgemeinde kann man nicht alles abdecken, man muss sich fokussieren und dann im Kleinen treu sein." Man dürfe Fehler machen und daraus Erfahrungen sammeln. "So entstehen neue Gemeinden an Orten, bei denen Gott offene Türen schenkt", mit diesem Votum schloss sich der Kreis, dass Gott selber letztlich der Türöffner sein muss.

Der Gemeindegründungsanlass in Effretikon vermittelte den 40 Teilnehmern aus verschiedenen Kirchen und Verbänden wertvolle Impulse und Einblicke in den Prozess der Gemeindegründung.

Downloads

Artikel aus IDEA Spektrum vom 15. Januar 2019
Powerpoint Präsentation zur Gemeindegründung Schweiz
Flyer FEG Vision Impulstag Gemeindegruendung 2019.pdf

 

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